Hochschule & Forschung
Deutsch-chinesische Promovendenausbildung

von Stefan Hase-Bergen
Seit 2007 stellt die chinesische Regierung über den China Scholarship Council jährlich 5.000 bis 6.000 Stipendien für chinesische Promovenden und Postdocs für einen Studien- und Forschungsaufenthalt im Ausland zur Verfügung. 7,5 Prozent dieser Stipendiaten entscheiden sich, nach Deutschland zu gehen. mehr
Forschen, studieren, schreiben, unterrichten...
von Ulrich Schmitz
Rund 200 chinesische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewerben sich pro Jahr bei der Alexander von Humboldt-Stiftung um ein Forschungsstipendium. An die 90 von ihnen werden jährlich ausgewählt und können an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung mit Unterstützung der Humboldt-Stiftung forschen. mehr
Zum Aufbau gemeinsamer Studiengänge
von Hermann Horstkotte
Wer einen deutsch-chinesischen Studiengang einrichten möchte, muss an vieles denken - an was genau, verraten Empfehlungen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). So ist es beispielsweise hilfreich, die internationale Kooperation langsam anzugehen und einen ausgereiften Business-Plan anzufertigen. mehr
Von der Bildungselite zur Massenausbildung
von Uwe Brandenburg
Die Anzahl der Studierenden in China hat sich in den letzten zehn Jahren vervielfacht. Das rasante Wachstum der boomenden Hochschulen ist mit unterschiedlichen Problemen verbunden, darunter Qualitätsfragen in der Lehre oder auch das Bildungsgefälle zwischen Stadt und Land. Der demographische Wandel wird eine zusätzliche Herausforderung darstellen. mehr
Fachprogramm Nachhaltigkeit
von Kristin Mosch
"Am schönsten, aber unwahrscheinlich wäre es natürlich, wenn die Pflanzen durch die Überschwemmungen am Yangtze auch etwas gewinnen würden", meint Christina Schreiber, "denn insbesondere die Bäume und schnellwüchsige, stark wurzelnde Kräuter und Gräser werden am sedimentreichen Drei-Schluchten-Stausee dringend zur Uferbefestigung benötigt. mehr
Große Leistungsbereitschaft
von Barış Ceyhan
Die Chinesen sind weltweit die mobilsten Studierenden. Im Jahr 2006 studierten nach Angaben des chinesischen Bildungsministeriums 380.000 chinesische Studierende im Ausland. 25.651 davon waren im Wintersemester 06/07 an deutschen Hochschulen eingeschrieben und bildeten damit die größte Gruppe ausländischer Studierender. mehr
Mobilität chinesischer Studierender
von Frauke Dittmann
Etwa 144.000 chinesische Studierende haben sich im Jahr 2007 an einer Hochschule im Ausland neu eingeschrieben - so die Statistik der China Education Association for International Exchange. Davon wurden knapp 16.000 mit einem Stipendium gefördert. mehr
Künftige Führungskräfte fordern
von Klaus Birk
Bereits 1935 begann der DAAD den Austausch mit China. In über 70 Jahren wurden zahllose Programme geschaffen. In den letzten Jahren hat sich deren Schwerpunkt verschoben. Programme mit stärkerem Praxisbezug sind besonders gefragt beim akademischen Nachwuchs. mehr
Außeruniversitäre Forschung
von Ulrich Schmitz
Die vier großen deutschen Forschungsorganisationen sind in China seit Jahren intensiv engagiert. Mit Partnergruppen, Studienprogrammen und gemeinsamen Forschungsinstituten förden sie den internationalen Wissenschaftsaustausch. mehr
"Viele chinesische Studierende sind überqualifiziert"
Im Gespräch mit Mirko Smiljanic berichtet die Vizepräsidentin der TU München, Liqiu Meng, von den Unterschieden zwischen dem deutschen und chinesischen Wissenschaftssystem. Während das chinesische sehr verschult ist, zählt die Eigeninitiative zu den großen Stärken des deutschen Systems. mehr
Experimentierfeld für neue Strukturen
von Romano Rupp
Seit 2007 pendelt Romano Rupp halbjährlich zwischen den Kontinenten. Neben der Lehre an der Universität Wien ist er als Dekan der TEDA Applied Physics School der Nankai Universität tätig und damit der erste ausländische Physikdekan in China. Damit folgte er einem Ruf, der für ihn überraschend kam. mehr
Im Fremden viel sicherer
von Sandra Lindberg
Nach mehreren Jahren als Altenpflegerin begann Sandra Lindberg ihr Studium der Ostasienwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2007 lebt sie nun in China, wo sie als DAAD-Stipendiatin zuerst einen einjährigen Sprachkurs besuchte, um dann ihr Studium an der Yunnan Normal University aufzunehmen. mehr
"Deutschland hat einen sehr guten Ruf!"
von Kristin Mosch
Jiang Feng ist Gesandter-Botschaftsrat der Chinesischen Botschaft in Berlin. Er ist verantwortlich für das Stipendienprogramm der chinesischen Regierung. Im Interview mit Kristin Mosch gibt er Einblicke in dieses Förderprogramm. mehr
Gute Forschungsbedingungen
von Antje Allroggen
Parkprobleme gibt es überall auf der Welt. Wohl deshalb interessiert sich Huaming Wu, Stipendiat im Post Graduate Programm, im Rahmen seiner Doktorarbeit für radarbasierte Systeme, die beim Einparken behilflich sein können. mehr
Sino-German Collaboration in Basic Research

The DFG and the NSFC are the main funding organisations for basic research in Germany and China. In an interview Han Jianguo and Ingrid Krüssmann talk about the Sino-German Center for Research Promotion in Beijing, which was openend in 2000 and the close co-operation between these partner organisations. mehr
Die DAAD-Außenstelle in Peking gibt in ihrem jährlichen Bericht einen aktuellen Einblick in die Entwicklung des Landes und die bilateralen Beziehungen zu Deutschland. Er ist eine wertvolle Ergänzung zum "Länderprofil China". mehr


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